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| Industrie & Produktion | 18.05.2012 |
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 | | BIC - Best in Class ist Ziel bei Continental Automotive Systems Foto: Continental Automotive Systems | »Best in Class« als Qualitätsprinzip bei Continental Automotive Systems
29.05.2006 (Presse) Automobilzulieferer startet globales Qualitätsprogramm Q3.BIC mit dem Ziel, seinen Kunden mit kompromissloser Qualität als bestmöglicher Partner zur Seite zu stehen. Mit dem divisionsweiten Qualitätsprogramm Q3.BIC, verfolgt Continental Automotive Systems konsequent ein Ziel: Seine Produkte sollen Best In Class sein - Klassenbeste bei Technologie, Kosten und Qualität. In vielen Jahrzehnten hat sich Continental Automotive Systems in der Automobilindustrie den Ruf eines Partners erarbeitet, der technologisch führende Produkte in hervorragender Qualität zu attraktiven Kosten entwickelt und liefert. Mit der wachsenden Bedeutung neuer Märkte stehen Autohersteller und Zulieferer vor neuen Herausforderungen. Es gilt, Fahrzeuge und Komponenten zu entwickeln, die vor allem eines bieten: zuverlässige Qualität in Kundenhand. Q3.BIC: eine neue Qualität der Zusammenarbeit zwischen Autohersteller und Zulieferer Neue Marktsegmente und mit großer Dynamik wachsende Märkte etwa in Schwellenländern eröffnen Autoherstellern und Zulieferern einzigartige Chancen. Gleichzeitig birgt der Wettbewerb der Zukunft auch Risiken, denn Marktanteile werden global neu aufgeteilt. "Um hierbei zu den Gewinnern zu zählen, ist Qualität eines der wichtigsten Kriterien", sagt Dr. Karl-Thomas Neumann, Vorsitzender der Geschäftsleitung Continental Automotive Systems und Mitglied des Vorstands der Continental AG. "Deshalb bauen wir die Qualität neben Technologie und Kostenführerschaft als weitere Kernkompetenz aus." Dies beinhaltet die konsequente Analyse und Verbesserung der Prozesse, Methoden und Verfahren bei Continental Automotive Systems, um diese neuen Anforderungen zu erfüllen. Alle Bereiche der Division beteiligen sich an diesem Programm, wobei der Produktentwicklungs- und Lieferantenmanagementprozess einen entscheidenden Beitrag leisten, Continental Automotive Systems für das Null-Fehler Ziel "fit" zu machen. Null-Fehler-Qualität: Resultat eines vertieften Denkens Welche Produkte verlangen die Märkte der Zukunft? Wie kann man sie in der geforderten Qualität zu marktgerechten Preisen entwickeln und produzieren? Diese Gesichtspunkte fließen bereits in die Vorentwicklung ein und ziehen sich als roter Faden durch die Historie jedes Produktes. Bereits in der Simulation eines neuen Produktes strebt Q3.BIC die Erprobung in einem möglichst exakten virtuellen Abbild des Fahrzeugs mit all seinen elektronischen Systemen an. Nur so lassen sich alle möglichen Wechselwirkungen erforschen und Vorkehrungen treffen, damit das System ein Autoleben lang hundertprozentig zuverlässig arbeitet und dadurch zur Zuverlässigkeit des gesamten Fahrzeugs beiträgt. Verständlich, dass bei dieser Erprobung nicht nur die exakten klimatischen Bedingungen, sondern die komplette Umwelt berücksichtigt werden, in denen sich das Fahrzeug später bewegen wird. Parallel wurden bereichsübergreifende Verfahren für eine engere Zusammenarbeit mit den Autoherstellern, aber auch mit den Zulieferern von Continental Automotive Systems entwickelt. "Eingangs- und Ausgangskontrollen allein können unserem Qualitätsanspruch nicht genügen", sagt Siemssen. "Mit Blick auf eine Null-Fehler-Qualität optimieren wir unser Handeln vielmehr schon in einer ganz frühen Entwicklungsphase und beziehen in diesen Prozess alle Parteien ein, die an diesem Produkt beteiligt sind - also auch unsere Zulieferer und unsere Kunden." Dazu gehöre auch, Entwicklungsprozesse zu erarbeiten, die das Entstehen von Fehlern unmöglich machen und so ein späteres Versagen des Produktes in Kundenhand ausschließen. Siemssen: "Wir sind heute erfolgreich, weil wir bei Technologie und Kosten herausragend waren und sind. Qualität als dritte Kernkompetenz stellt die Weichen, damit Continental Automotive Systems auch morgen weiterhin erfolgreich sein wird." Q3.BIC sei mehr als ein Werkzeug des Qualitätsmanagements, erklärt Dietmar Siemssen, Geschäftsleiter Qualität & Umwelt. Q3.BIC sei vielmehr eine Philosophie, die dem Verhältnis zwischen Continental Automotive Systems und seinen Kunden, den OEMs, eine neue Qualität verleihe. Denn Q3.BIC bedeute Markterfordernisse frühzeitig zu erkennen und sich rechtzeitig auf sie vorzubereiten. "Wir müssen uns, stärker noch als bisher, in unsere Kunden hineinversetzen, in Vorleistung treten und aktiv Produkte und Systeme entwickeln, die es unseren Kunden ermöglichen, überall auf der Welt Marktanteile zu gewinnen. Das verschafft nicht nur unseren Kunden, sondern auch uns selbst Wettbewerbsvorteile", verdeutlicht Siemssen den strategischen Ansatz von Q3.BIC. | Quelle: Pressemitteilung (Presse) | Quelle: Continental Automotive Systems |

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