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Lebensmittel18.05.2012
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     DIN-Zertifizierung
Großmarkt wurde nach DIN ISO 9001:2000 zertifiziert
 
09.03.2006 (Presse) Das Frankfurter Frischezentrum erhält für die Qualität seiner Geschäftsprozesse die Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2000 unter Einbindung eines Lebensmittelhygiene-Konzeptes nach den HACCP-Grundsätzen (Hazard Analysis and Critical Control Point). Mit dieser Zertifizierung zählt das Frischezentrum in Frankfurt-Kalbach weltweit zu den ersten Lebensmittelgroßmärkten, die ein Qualitätsmanagementsystem unter Berücksichtigung eines Lebensmittelhygiene-Konzeptes eingeführt haben.
 
"Ziel unseres Qualitätsmanagementsystems ist die optimale Betreuung unserer Händler und Gesellschafter und die daraus resultierende Zufriedenheit der Marktkunden", erläutert Guido Jahnke, der als Prokurist des Frischezentrums gleichzeitig für das Qualitätsmanagement verantwortlich ist. "Wir wollen sämtliche Geschäftsabläufe kontinuierlich verbessern. Dafür werden alle Mitarbeiter über die Qualitätsbemühungen aufgeklärt und entsprechend geschult."
 
Der Zertifizierung vorausgegangen war die Prüfung eines von der FRIBEG entwickelten Qualitätsmanagement-Handbuches durch die Zertifizierungsstelle der TÜV Süd Gruppe. In diesem Handbuch werden alle Geschäftsprozesse definiert und in einzelne Arbeitsgänge zerlegt. Zudem enthält das Handbuch Grundsätze für die Management-Planung, für Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutz sowie für die Mitarbeiterführung, zu denen unter anderem die regelmäßige Durchführung von Mitarbeitergesprächen oder die Fortbildung des Personals zählen.
 
Ein weiterer Kernpunkt der Zertifizierung ist die Einführung eines Lebensmittelhygiene-Konzeptes nach den HACCP-Grundsätzen, welche seit dem Inkrafttreten der neuen europäischen Lebensmittelhygieneverordnung am 1. Januar 2006 in allen Sektoren der Lebensmittelindustrie befolgt werden müssen. Damit soll im gewerblichen Umgang mit Lebensmitteln jegliche hygienische, chemische oder mechanische Gefährdung ausgeschlossen werden.
 
Da das Frischezentrum selbst keine Lebensmittel in Verkehr bringt, sondern nur die einzelnen Großhändler, beinhaltet das Hygiene-Konzept der FRIBEG GmbH insbesondere Maßnahmen, die sich auf die Betriebsstätte, also auf die Markt- und Lagerhalle sowie die Park- und Verkehrsflächen beziehen. Dazu zählen die Vermeidung von mikrobiologischen Gefahren, wie die Ausbreitung von Bakterien aufgrund von zu hohen Temperaturen in den Hallen sowie die Vermeidung von chemischen Gefahren durch den Einsatz von nicht zugelassenen Reinigungsmitteln. Zudem ist die FRIBEG verantwortlich für die Bereitstellung von Strom, Gas, kaltem und warmem Wasser sowie für die Kanalisation, Schädlingsbekämpfung und die Abfallbeseitigung.
 
Quelle: Pressemitteilung (Presse)
 
Quelle: Frischezentrum Frankfurt

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