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| Handel & Banken | 18.05.2012 |
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Metro-Chef Körber: Funk-Etiketten RFID können Qualitätssicherung unterstützten
08.03.2006 (qmw) Der Metro Vorstandsvorsitzende Hans-Joachim Körber äußerte sich in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" Anfang März zu den Potenzialen der RFID-Technologie. Metro könne damit mehrere Millionen Euro einsparen und die gesamte Prozesskette besser überwachen. "Bei den Vertriebsmarken Metro Cash & Carry und Real sowie bei den Distributionslägern der Metro-Gruppe können mit Hilfe von RFID 8,5 Millionen Euro jährlich gespart werden", so Körber. Dabei habe man erst zwei von elf Prozessschritten untersucht und erwarte weitere Einsparpotenziale. Der Einsatz von RFID-Technologie werde auch die Qualitätssicherung entlang der Prozesskette vom Hersteller bis ins Regal erleichtern. Besondere Vorteile sieht man hier in der Rückverfolgbarkeit fehlerhafter Produktionschargen. Das gesamte Interview ist nachzulesen in der FAZ. | Quelle: QM-Wissen.de (qmw) |

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