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| Industrie & Produktion | 18.05.2012 |
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| Zertifikat ISO 9001:2000 und 14001 |  |
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Umwelt- und Arbeitschutz: bei der WALTER AG im Unternehmensleitbild fest verankert
26.10.2004 - Die WALTER AG mit Stammsitz in Tübingen hat weltweit an sämtlichen Produktionsstandorten für Standardwerkzeuge ein Qualitäts- und Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2000 und 14001 eingeführt. Klaus Schneider, Auditor der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS GmbH) überreichte das Zertifikat an Peter Witteczek, Vorstandsvorsitzender der WALTER AG. "Wir haben den Umweltgedanken seit Jahren in unser Unternehmensleitbild integriert", betont Peter Witteczek. Die DQS bescheinigt der WALTER AG mit dem Zertifikat die Einführung und Anwendung der Qualitäts- und Umweltnorm laut DIN EN ISO 9001:2000 und 14001 an den sieben Produktionsstandorte in China, Deutschland, USA, Italien und Tschechien erteilte Zertifizierung. Insbesondere wird die qualitäts- und umweltgerechte Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb der Hartmetall-Werkzeuge zertifiziert. WALTER produziert hauptsächlich mit Wendeschneidplatten bestückte Zerspanungswerkzeuge wie etwa Tigertec und Xtratec. Im Sommer kamen neu die Bereiche PKD-Werkzeuge (Polykristalliner Diamant) und CBN-Werkzeuge (kubisches Bornitrid) hinzu. Gerade für einen Industriebetrieb wie die WALTER AG sei es unerlässlich, das Mensch und Umwelt im Mittelpunkt stehen. So habe WALTER am Standort Tübingen beispielsweise konsequent Lärm-reduzierende Maßnahmen umgesetzt. "Es reicht nicht, die Mitarbeiter im Betrieb durch eine persönliche Schutzausrüstung vor Maschinengeräuschen zu schützen - auch die Geräuschabgabe an die Umwelt muss den Maßgaben entsprechen", nennt Hans-Rainer Tschaftary, Bereichsleiter Qualitätsmanagement und Organisation bei der WALTER AG, ein konkretes Beispiel der Verknüpfung von Arbeits- und Umweltschutz. Das zertifizierte Qualitäts- und Umweltmanagementsystem trage laut Tschaftary heute mehr denn je zur Erhöhung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit bei: "Es gibt vermehrt Kunden, die nachfragen, ob unsere Werkzeuge auch umweltgerecht hergestellt werden." |

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