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| Politik & Medien | 18.05.2012 |
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| TU Wien/fForte |  |
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Technologie-Design und das soziale Leben der Dinge: Vortragsreihe »High Tech - Low Quality?«
18.10.2004 (Presse) Am 18. Oktober startet die vierteilige Veranstaltungsreihe »High Tech - Low Quality«. die von fFORTE, einer Initiative für Frauen in Forschung und Technologie, an der TU Wien durchgeführt wird. Was Qualität in der Technik bedeutet, ob hochwertige Technik automatisch zu mehr Lebensqualität führt, oder ob Technologien über ihre Funktion hinaus auch gefallen müssen, diskutieren VertreterInnen aus Industrie, Wissenschaft, Design und Politik mit der interessierten Öffentlichkeit. Den Anfang machen die Kulturwissenschafterin Birgit Richard und der Designer Ulrich Marchsteiner zum Thema »Alltagskultur und Industriedesign«. Die funktionale und emotionale Beziehung von NutzerInnen und Technologien stehen im Mittelpunkt der fFORTEVeranstaltungsreihe »High Tech - Low Quality«. Das soziale Leben der Dinge beleuchten UnternehmerInnen, WissenschafterInnen, KünstlerInnen, AnwenderInnen und UmweltpolitikerInnen anhand ihrer unterschiedlichen Qualitätsbegriffe. Von der Qualität der Produkte und der Qualität der Arbeit bis zur "Lebensqualität" reichen die Themen der vier Debatten, die ab 18. Oktober an der Technischen Universität Wien (TU Wien) stattfinden. Interessierte aller Branchen und Disziplinen sind eingeladen, zu den Schwerpunkten Industriedesign, Food Design, Medizintechnik und Geographische Informationssysteme, mit zu diskutieren. Auftaktveranstaltung: Alltagskultur/Industriedesign »Alltagskultur/Industriedesign« sind die Themen der ersten Begegnung von Technik und Gesellschaft, die der Architekturtheoretiker Kari Jormakka moderiert. »Wearable computing«, auf dem Körper getragene Technologien, und deren Zielgruppe, den KäuferInnen intelligenter Mode, widmet sich die Kulturwissenschafterin Birgit Richard. Der Designer Ulrich Marchsteiner untersucht potentielle Konflikte zwischen Menschen und Technologien und veranschaulicht diese mit spielerischen Interfaces. Ziel dieser Kooperation von fForte mit der TU Wien und der Wirtschaftsuniversität ist es, einen Einblick in die Reichhaltigkeit und Verschiedenartigkeit von Qualitätskonzepten zu geben und eine Reflexion gesellschaftlicher und kultureller Dimensionen von Technikentwicklung anzustoßen. | Quelle: Pressemitteilung (Presse) |  |
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